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Die Inka-Terrassen

Peru ist bekannt für die Inka-Hochkultur, die im Jahre 1532 mit der Eroberung durch die Spanier ein jähes Ende fand. Unser Programm dort findet direkt im "Hei- ligen Tal", dem "Valle Sagrado de los Incas", statt. Dort arbeiten wir in Kooperation mit dem Instituto Nacional de Cultura, das sich mit dem Erhalt des Inka-Erbes befasst.

Die Inkas nutzten die steilen Hänge des "Heiligen Tals" für

landwirtschaftliche Zwecke. Sie formten die Hänge zu Terrassen und verbanden diese mit Ka- nälen, damit das Wasser überall hin gelangen konnte. Seit der spanischen Eroberung liegen die Terrassen brach, und einige von ihnen werden erst jetzt rekonstruiert. Dazu leistet Ihr einen wichtigen Beitrag. Zunächst werden die überwucherten Terrassen freigelegt. Danach muss das überdimensionale Puzzle wieder zusammen gesetzt werden. Die Bauweise der Inkas ist dafür berühmt, dass jeder Stein exakt in eine Lücke passt, ohne dass die Fugen gefüllt werden. Diesem Ideal versucht Ihr nachzukommen.

Der Ort für dieses Programm wechselt, wenn die Freiwilligen eine Terrasse rekonstruiert und der dortigen Gemeinde übergeben haben. Derzeit sind wir in Zurite, einem idyllischen Ort in der Nähe von Cusco. Die meisten Freiwilligen leben gemeinsam in einem Haus, einige in Gastfamilien. Bei Bedarf kann Spanisch-Unterricht organisiert werden.

Zurite   Zurite  

Freiwillige beim Essen

 

Ihr verbringt einen guten Teil der Zeit mit der Arbeit auf den Terrassen, die von oben aussehen wie ein Condor. Darüber hinaus macht Ihr kleine Projekte mit den Einheimi- schen, wie Streichen von Schulgebäuden und Kindergärten oder gemeinsame Feste.

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